Zauberformel DMS. Mit flexibler Stromnutzung kann die Wasserwirtschaft Einnahmen erzielen.

Deutscher Fachverl.
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Bandtitel

Herausgeber

Deutscher Fachverl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Frankfurt/Main

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ISSN

0933-3754

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 274 ZB 6793
BBR: Z 551

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Das Erschließen und Vermarkten verschiebbarer Lasten zugunsten des Energiesystems wird als "Demand Side Management (DMS)" bezeichnet. Die energieintensiven Prozesse der Wasserwirtschaft, insbesondere die Pumpen- und Lüftungssysteme, sind in der Regel flexibel steuerbar. Daher sind sie für das DMS, also die gezielte Steuerung der Stromnachfrage, prädestiniert. DMS ist in der Praxis noch nicht weit verbreitet. Wie es konkret umgesetzt und die Einführung gefördert werden kann, untersucht die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) derzeit anhand von Praxisbeispielen in einem Pilotprojekt in Bayern. Aufbauend auf den Ergebnissen will die dena Hilfsmittel entwickeln, die anderen Betrieben den Einstieg in ein DMS erleichtern sollen.

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Entsorga

Ausgabe

Nr. 11/12

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Seiten

S. 32-34

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