Reform der Leitplanung für den Großraum Stuttgart. Ist Stuttgart noch zu retten?

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IRB: Z 801BW

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Abstract

Veranlasst durch die Erörterung etlicher Verbände und Institutionen über die Stadtplanung Stuttgarts und den allseits bekannten extremen Rückgang seiner Einwohner sowie die Diskussion um die Bundesverkehrswegeplanung sind die 5 Stuttgarter Architekten-Kammergruppen der Frage nachgegangen, ob die für die Region Mittlerer Neckar - insbesondere aber für den Großraum Stuttgart - bestehenden Leitplanungen ausreichen und eine zukunftsorientierte Entwicklungsplanung für die nächsten Jahrzehnte erlauben. Mit diesem Anliegen wandten sich die Stuttgarter Architekten an den Ministerpräsidenten Lothar Spaeth und zahlreiche Träger öffentlicher Belange. Insgesamt seien Planungen nicht ausreichend, und neue unerwartete Schwerpunkte entstünden fortlaufend durch den Strukturwandel in unserer Gesellschaft, die folgen seien gravierend, insbesondere aber die dadurch entstehenden Missstände des Wohnumfeldes alter Stadtteile nicht nur in der Landeshaupstadt. (-y-)

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Ballungsraum, Entwicklungsplanung, Bundesverkehrswegeplan, Gewerbesteuer, Dienstleistung, Tertiärer Sektor, Verkehrsberuhigung, Wohnumfeld, Leitplan, Einwohnerrückgang, Reform, Stadtplanung/Städtebau, Bauleitplanung

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In: Dt.Architektenbl.(Ausg.Baden-W.), 18(1986), Nr.9, S.BW208, Abb.

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Ballungsraum, Entwicklungsplanung, Bundesverkehrswegeplan, Gewerbesteuer, Dienstleistung, Tertiärer Sektor, Verkehrsberuhigung, Wohnumfeld, Leitplan, Einwohnerrückgang, Reform, Stadtplanung/Städtebau, Bauleitplanung

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