Share Economy in der Wohnungswirtschaft - eine bundesweite Bestandsaufnahme kollaborativer Konsummodelle.

Fraunhofer IRB Verl.
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Stuttgart

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ZLB: Kws 520/192

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Abstract

Die Share Economy hat in der Wohnungswirtschaft Einzug gehalten. Viele öffentliche und private Wohnungsunternehmen haben entsprechende Angebote in ihr Portfolio aufgenommen und unterstützen damit den aktuellen Trend des Teilens, Tauschens und Leihens. Dabei fußt der Ansatz des Nutzen statt Besitzen in der öffentlichen und gemeinnützigen Wohnungswirtschaft, aber vor allem bei Wohnungsgenossenschaften, auf eine lange Tradition: Gemeinschaftsräume wie z.B. die Waschhäuser oder Gemeinschaftsflächen waren schon seit der Entstehung dieser Wohnungsunternehmen ein integrierter Bestandteil des Angebotsspektrums. Welche aktuellen Trends es beim Sharing gibt und wie die Wohnungsunternehmen heute mit diesem Thema umgehen, untersuchte das ISP - Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt und das Fachgebiet Ökonomie des Planens und Bauens der Bergischen Universität Wuppertal im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts Nachhaltige Konsummodelle der Share Economy in der Wohnungswirtschaft (kurz: KoSEWo). Die wesentlichen Erkenntnisse aus der dazu erstmals durchgeführten bundesweiten Online-Befragung enthälft der Beitrag.

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S. 71-87

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