Quartierskonzept Hellersdorf. Eine Großsiedlung wird zum Teil der Stadt.

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Berlin

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ZLB: 99/639-4

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PL

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Nach einer Dokumentation der Entstehungsgeschichte von Hellersdorf, der letzten geplanten und sowohl in der Bebauung wie in der Erschließung weitgehend realisierten Berliner Großsiedlung vor der Wende, bildet die Darstellung des Konzepts zur Entwicklung einer Quartiersstruktur einen ersten Schwerpunkt der Veröffentlichung. Diese rahmensetzende Planung ist von Haupteigentümerin der Großsiedlung, der WogeHe, unter Verstoß gegen die üblichen Zuständigkeiten in der Planungspraxis, in Auftrag gegeben worden und 1994 weitgehend in das städtebauliche Rahmenplanung (Bearbeitung: Stadtbüro Hunger) übernommen worden; sie sieht als zentrale Entwicklungsstrategie die Bildung von 18 Quartieren vor. Nach einer Darstellung der Weiterentwicklung dieses Quartierskonzepts und einem Exkurs über das Konzept der Kunst im öffentlichen Raum nebst einer Darstellung der realisierten Projekte in Hellersdorf wird in 13 Porträts die bisherige Umsetzung des Quartierskonzepts dokumentiert. Diese umfangreiche Darstellung gliedert sich "Quartiere mit komplexen Verfahren", das sind "Quartiere mit bestandsorientierter Entwicklung und "Quartiere mit punktuellen Maßnahmen". goj/difu

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159 S.

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