Regionale Disparitäten in Deutschland auf der Ebene von Gemeinden und Kreisen: Expertise zum Siebten Altenbericht der Bundesregierung.

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GU
EDOC

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Basierend auf einer Typisierung der Kreisregionen in Deutschland, die wesentliche ökonomische, soziale und siedlungsspezifische Strukturen berücksichtigt, werden mit besonderem Blick auf die ältere Generation wesentliche regionale Strukturen und Trends der Vergangenheit und Zukunft analysiert und bewertet. Bei den hier berücksichtigten Strukturen zeigen sich erhebliche regionale Disparitäten. Während für strukturschwache Regionen, die vor allem in den neuen Ländern oder in "Regionen mit starken strukturellen Defiziten, teilweise peripher gelegen" liegen, demografische Schrumpfungs- und ausgeprägte demografische Alterungsprozesse typisch sind, gibt es viele strukturstarke Regionen (u.a. Regionen der Kreisregionstypen "Standorte mit bedeutsamen Produktions- und Dienstleistungspotenzialen"; "Standorte industrieller Global Player" und "Strukturstarke hoch verdichtete Dienstleistungszentren") mit anhaltenden Bevölkerungszuwächsen und einer geringeren Intensität demografischer Alterungsprozesse. Die regionalen Disparitäten der Vergangenheit werden auch den Wandel der demografischen Strukturen und Trends bis 2030 maßgeblich prägen.

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106 S.

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