Die Gefahrenprognose als Basis eines polizeilichen Beurteilungsspielraumes?
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 86/467
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
S
S
Autor:innen
Zusammenfassung
Gegenstand der Diskussion ist die Frage, ob es eine rechtliche Basis für einen Entscheidungsfreiraum der Polizei bei der Gefahrenprognose gibt. Als Grundlage der Diskussion wird zunächst eine rechtliche Konzeption der polizeilichen Aufgabenerfüllung dargestellt sowie die Zielvorstellungen bei der Gefahrenabwehr. Aufgezeigt wird die Diskrepanz zwischen dem situationsgebundenen polizeilichen Handeln und der späteren gerichtlichen Gefahrenbeurteilung. Vor diesem Hintergrund erörtert der Autor eine Erweiterung des polizeilichen "Prognosespielraums". Im Anschluß daran werden der polizeiliche Gefahrenbegriff und die Wege von der Bewertung der Gefahrenprognose hin zum polizeilichen "Letztentscheidungsrecht" analysiert. Das polizeiliche "Letztentscheidungsrecht" führt zu einer stark eingeschränkten gerichtlichen Überprüfbarkeit. Untersucht wird, ob dies mit den rechtsstaatlichen Grundsätzen vereinbar ist. gzi/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Polizeirecht, Gefahr, Prognose, Unbestimmter Rechtsbegriff, Beurteilungsspielraum, Rechtsstaat, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Polizei, Recht, Verwaltung
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
Bochum: Brockmeyer (1985), XXVI, 124 S., Lit.(jur.Diss.; Bochum 1985)
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
item.page.dc-subject
Polizeirecht, Gefahr, Prognose, Unbestimmter Rechtsbegriff, Beurteilungsspielraum, Rechtsstaat, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Polizei, Recht, Verwaltung
Deskriptor(en)
item.page.dc-relation-ispartofseries
Bochumer juristische Studien; 44