Frauenförderung für Führungspositionen. Konzepte und Praxis.

Hartung-Gorre
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Konstanz

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ZLB: 92/2052

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DI
S

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Abstract

Der laut Prognosen steigende Bedarf des Dienstleistungssektors an Führungskräften bei demographisch abnehmendem qualifiziertem Nachwuchs macht eine Untersuchung der Teilhabe von Frauen aktuell. In einer Ursachenanalyse der weiblichen Unterrepräsentation in Führungspositionen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung wird neben angebots- und nachfragetheoretischen Erklärungsansätzen und deren Geschlechterrollenstereotypen ein wesentliches Moment in der "männlichen Ethik des Managements" gesehen. Nationale und internationale Diskriminierungsverbote werden in ihrer praktischen Geltung erläutert. Die Quotenregelung und Frauenförderpläne werden in Konzept und Umsetzung im Hinblick auf reale Chancensteigerung diskutiert. Gleichstellungsinitiativen der Unternehmen (IBM, MBB) sowie konzeptuelle Maßnahmen der Bundes- und Landesfrauenförderung (Hamburg, Nordrhein-Westfalen) werden exemplarisch gerade im Ausblick auf die eurozentristische Wirtschaftsentwicklung interpretiert. Eine Dokumentation gesetzlicher Grundlagen, Richtlinien und betrieblicher Vereinbarungen ergänzt die Studie. bek/difu

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154 S.

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Konstanzer Schriften zur Sozialwissenschaft; 11