Stadtdichte und Stadtraum. Determiniert die Dichtefestlegung den Stadtraum? Eine Untersuchung über die Gestalt der Stadt in Abhängigkeit von der Bebauungsdichte am Beispiel ausgewählter Stadträume in Zürich, München, Wien und Berlin.

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Abstract

So vielfältig wie die Zugänge zu dem Begriff der städtebaulichen Dichte, insbesondere der Bebauungsdichte, sind, so unscharf ist auch deren Verständnis. Deshalb wird dieser Forschung ein neuer Ansatz zugrunde gelegt, der den Blick nicht auf die einzelne Parzelle, sondern auf die Stadt als Ganzes richtet. Bei der Ermittlung der baulichen Dichte mit Bezug auf die Stadt werden hierbei auch die öffentlichen Außenräume in die Berechnung mit einbezogen. Basierend auf diesem Ansatz wird aufgezeigt, wie entsprechende Grundlagen geschaffen werden, um mit darauf aufbauenden Untersuchungen Erkenntnisse über diese spezifische Form der städtebaulichen Dichte - die Stadtdichte - und die Gestalt der Stadt in Abhängigkeit von der Bebauungsdichte zu gewinnen. Dabei ist der Blick sowohl auf die quantitative als auch qualitative Dimension der Dichte gerichtet. Die Frage, ob und inwiefern der Stadtraum durch die Dichtefestlegung determiniert wird, steht dabei im Zentrum der Arbeit, deren Ergebnisse im Hinblick auf ihre Relevanz für die städtebauliche Planung reflektiert werden. Die Untersuchungen werden anhand einer Auswahl von exemplarischen Stadträumen durchgeführt, die zunächst als Forschungsgegenstand (Versuchsobjekte) und später als Referenzen (Bezugsobjekte) dienen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen relativieren die Bedeutung der Dichtekennziffer: Als Gradmesser für Effizienz ist sie von Relevanz, im Hinblick auf die Gestalt der Stadt jedoch nur sehr eingeschränkt. Stadträume von gleicher Dichte können ein gänzlich unterschiedliches Erscheinungsbild annehmen.

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189 S., Anh.

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Diss. ETH Nr. 22765