Eine neue Heimat in Perlach. Das Einleben als Kommunikationsprozeß.
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SEBI: 73/523
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DI
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Abstract
Der Prozeß des Einlebens der Bewohner stellt einen wichtigen Abschnitt im Verlauf des Wachstums einer neuen Stadt dar. Er entscheidet mit darüber, ob die Bewohner ihre neue Umwelt akzeptieren, d.h. in ihr leben und sie nutzen, oder ob sie sie fliehen und zur Schlafstätte machen. Aus dem Wissen um das Bedürfnis nach gesellschaftlicher Kommunikation mit der überschaubaren Umwelt und um die Probleme des Einlebens in die Städte aus der Retorte ergibt sich u.a. die Frage, mit welchen Maßnahmen und Mitteln die Kommunikation der Bewohner miteinander in Gang gesetzt werden kann. Als ein Medium örtlicher Kommunikation untersucht die Arbeit die Funktion der Lokalzeitung "Hallo Perlach'', die bereits für die ersten Bewohner der Münchner Entlastungsstadt Perlach herausgegeben wurde. Bei dieser Funktionsanalyse wird von folgenden Hypothesen ausgegangen: Die Lokalzeitung stellt die Kommunikation zwischen den Bewohnern her. Über "Hallo Perlach'' kann sich der Leser mit dem Ort identifizieren. Die Zeitung stellt einen Kommunikationsanreiz dar, der die negativen Folgen des individuellen Umzugs und die des Masseneinzugs mindestens dämpft. Die Zeitung ist der erste Schritt auf dem Weg zu städtischer Öffentlichkeit.
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Trabantenstadt, Lokalpresse, Kommunikationsmedien, Soziographie, Stadtsoziologie, Medien, Planung, Soziologie
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München: Callwey (1972) 198 S., Kt.; Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.Univ.München 1971)
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Trabantenstadt, Lokalpresse, Kommunikationsmedien, Soziographie, Stadtsoziologie, Medien, Planung, Soziologie