Eine Methode zum Messen von Naherreichbarkeit in Kommunen.

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Dortmund

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ZLB: Kws 305/185

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Abstract

Erreichbarkeit als ein zentrales Themenfeld der Raum- und Verkehrsplanung gewinnt neu an Bedeutung, nicht zuletzt im Zusammenhang mit den Diskussionen um soziale Exklusion und Sicherung von Daseinsvorsorge in Kommunen. In der Arbeit bafsst sich der Autor mit der Analyse von Naherreichbarkeit als Planungs- und Informationsgrundlage. Naherreichbarkeit umfasst die Erreichbarkeit von haushaltsnahen Aktivitätszielen im Umfeld von Wohnquartieren. Eine besondere Rolle in diesem Konzept erfährt die Erreichbarkeit zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad. Gute Naherreichbarkeitsverhältnisse stützen verkehrs-, umwelt- und klimapolitische Ziele, sichern die Teilhabechancen am örtlichen Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen, minimieren soziale Exklusionsentwicklungen, beleben Wohnquartiere und fördern die lokale Ökonomie. Der Fokus der Arbeit liegt auf der Entwicklung einer Bewertungs- und Vergleichsmethode, mit der Veränderungen der Naherreichbarkeit mess- und sichtbar gemacht werden. Dies gilt als Grundvoraussetzung für ein kontinuierliches Naherreichbarkeitsmonitoring sowie eine gezielte integrierte Naherreichbarkeitsplanung. In der Arbeit wird der entwickelte Ansatz an einem Praxisbeispiel vorgestellt.

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348 S.

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