Bebauungsplan und Enteignung. BGH-Urteil vom 29.11.1980.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 76
SEBI: Zs 345-4
BBR: Z 212

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Grundsätze der Planung werden nicht berührt, wenn die Gemeinde nur einen räumlich abgegrenzten Teil eines ausgelegten Bebauungsplanentwurf ohne erneute Auslegung als Bebauungsplan verabschiedet und für den abgetrennten Planbereich das Aufstellungsverfahren gesondert fortführt, um dort Korrekturen vorzunehmen, die sich auf den Grundgedanken des Entwurfs nicht auswirken sollen. Die in § 155a BBauG Verfahrens- und Formvorschriften gegenüber der Gemeinde schriftlich geltend zu machen sind, ist eng auszulegen. Der grundsätzlichen Bindung an die Festsetzungen eines Bebauungsplans steht es nicht entgegen, dass die Enteignung einer Verkehrsfläche nur in einem geringeren als dem im Plan ausgewiesenen Umfang zulässig ist. bm

Description

Keywords

Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplan, Paragraph 155, Aufstellungsverfahren, Beanstandung, Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Der Städtetag, Stuttgart 33(1980)Nr.6, S.375-376

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplan, Paragraph 155, Aufstellungsverfahren, Beanstandung, Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries