Finanzkontrolle in Bayern unterm Hakenkreuz 1933 - 1945. Der bayerische oberste Rechnungshof und die Außenstelle München des Rechnungshofs des Deutschen Reiches.

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DE

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München

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ZLB: Kws 860/8

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Zusammenfassung

Die Geschichte des Obersten Rechnungshofs wäre nicht vollständig, wenn man die Zeit von 1933 bis 1945 ausblenden würde. Kann es in einem totalitären Führerstaat eine unabhängige Finanzkontrolle überhaupt geben? Wie verhielten sich die Beamten sowohl in der Leitungs- als auch auf der Prüferebene? Waren sie willfährige Handlanger, Mitläufer, Parteikarrieristen oder prangerten sie auch unter dem Zeichen des Hakenkreuzes und des "totalen Kriegs" Geldverschwendung und Misswirtschaft an? Hatten sie Angst vor Parteibonzen oder wurden sie "von oben" bei ihrer Arbeit behindert? Konnten sie beim Blick in die Akten erkennen, welche Gräuel sich z. B. hinter den Staatsausgaben für den Bau und den Betrieb des KZ Dachau verbargen?

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216 S.

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