Berliner Wohnungswirtschaft im Übergang. Überlegungen für genossenschaftliche Bauaktivitäten.

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Abstract

Die Versorgung der Bevölkerung in Berlin mit Wohnraum ist quantitativ ausreichend. Angesichts sinkender Beöelkerungszahlen und steigender Mieten besonders auch im Altbau wird die Wohnungsnachfrage bei jetzt tendenziell sinkenden Einkommen sinken. Schon jetzt ist die Vermietung von Wohnungen mit problematischer Wohnlage, Wohnumfeld, Infrastruktur und dgl. schwieriger geworden. Es müssen Konsequenzen für eine praxisorientierte Wohnungspolitik gezogen werden. Die gemeinnützigen Wohnungsunternehmen bieten sich hier als Aufgabenträger der Städte und Gemeinden zur Wohnungsversorgung an. Genossenschaftliches Gemeinschaftseigentum sollte nicht länger gegenüber privaten Eigentumswohnungen steuerlich benachteiligt sein. hg

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Politik, Wirtschaft, Wohnungsbau, Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Mietwohnung, Eigentumswohnung, Genossenschaft, Wohnungsbaugenossenschaft, Genossenschaftswohnung

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 36(1983)Nr.12, S.630, 632

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Politik, Wirtschaft, Wohnungsbau, Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Mietwohnung, Eigentumswohnung, Genossenschaft, Wohnungsbaugenossenschaft, Genossenschaftswohnung

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