Ermittlung und Bewertung tieffrequenter Geräusche in der Umgebung von Wohnbebauung. Abschlussbericht.

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DE

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Dessau-Roßlau

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1862-4804

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BE
EDOC

Abstract

Seit einigen Jahren klagen Bürgerinnen und Bürger vermehrt über Beeinträchtigungen durch tieffrequente Geräusche oder sogenannte „Brummton“-Phänomene in der Umgebung von Wohnbebauung. Die Energiewende führt zu neuen akustischen Situationen. Der in den letzten Jahren stark voranschreitende technische Wandel (moderne Baukonstruktionen, technische Gebäudeausrüstung, Haushalts- und Gartengeräte usw.) stellt zunehmend höhere Anforderungen an die Wohn- und Aufenthaltsqualität. Der Ausbau der Infrastruktur bei gleichzeitig zunehmender Siedlungsdichte erfordert erhöhte Lärmminderung im Städtebau. Die vorliegende Studie soll einen Überblick über die Eigenschaften tieffrequenter Geräusche, ihre Entstehung und Ausbreitung in der Umgebung von Wohnbebauung, deren rechtliche Beurteilung, Entwicklungsszenarien und Handlungsempfehlungen geben. Aussagen zur Lärmwirkung von tieffrequenten Geräuschen, die über die bekannte Literatur hinausgehen, sind nicht Inhalt dieser Studie.
The present study summarizes the state of knowledge of low-frequency noise in residential areas, presents the legal framework and predicts the potential of conflicts with low-frequency noise in the vicinity of residential buildings in Germany. Based on these findings, a guideline with recommendations for action to protect against low-frequency noise in the vicinity of residential buildings was developed.

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Für Mensch & Umwelt
Texte; 134/2020