Verwaltung und Bürger. Probleme des Kontakts, untersucht am Landerwerb für eine Straßenverbreiterung in Hamburg-Rahlstedt

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SEBI: 77/241

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Abstract

Das Verhältnis zwischen Bürger und Staat ist für die Demokratie von besonderer Bedeutung. Ergebnisse von Meinungsumfragen deuten darauf hin, daß der Kontakt zwischen Verwaltung und Bürger häufig nicht befriedigend verläuft. Die Studie versucht das Verhältnis von Verwaltung und Bürger anhand eines einzelnen Projekts auf Kontaktschwierigkeiten zu untersuchen. Untersuchungsprojekt war ein von der Stadt Hamburg durchgeführter, zum Zweck einer Straßenverbreiterung in Hamburg-Rahlstedt notwendig gewordener Erwerb von Anliegergrundstücken. Anhand der Durchsicht der Planungsunterlagen, Grunderwerbsakten, durchgeführten Einzelinterviews mit Anliegern und Verwaltungsangehörigen sowie unter Berücksichtigung der Vorgeschichte des Bauvorhabens ist die Studie bemüht, die Ausgangsfrage zu beantworten und daraus Vorschläge zu einem problemgerechten Vorgehen der Verwaltung abzuleiten.

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Enteignung, Straßenbau, Anliegerrecht, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Bodenrecht, Verwaltung, Politik, Soziologie

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Hamburg: (1976), 275 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(jur.Diss.; Hamburg 1976)

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Enteignung, Straßenbau, Anliegerrecht, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Bodenrecht, Verwaltung, Politik, Soziologie

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