Betrachtungen zur wirtschaftlichen Gestaltung von Kleinsiedlungen.

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SEBI: 79/5696

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Die Kleinsiedlung in Deutschland entstand in den Jahren nach dem 1. Weltkrieg als Versuch zur krisensicheren Ansiedlung einkommensschwacher Bevölkerungsteile. Als Maßnahme produktiver und wertschaffender Erwerbslosenfürsorge sollte sie Arbeitnehmern mit geringem Einkommen eine billige Wohnung sichern und durch den Ertrag aus Gartenbewirtschaftung und Kleintierhaltung die Lebenshaltung erleichtern. Bei der Betrachtung von Bebauungsplänen und Haustypen kristallisieren sich zwei Komplexe heraus, aus deren Untersuchung sich Anhaltspunkte für eine zeitgemäße Gestaltung von Kleinsiedlungen gewinnen lassen. Es sind dies die städtebauliche Eingliederung in den Bebauungsplan und die einzelnen Elemente der Siedlerstelle (Wohnhaus, Kleintierställe, Garagen u. a.). Die hier im Vordergrund stehenden wirtschaftlichen Aspekte stellen sich dar als eine Optimierung des Verhältnisses zwischen Gegebenheiten und technischem Aufwand einerseits und harmonischer Gestaltung andererseits. ud/difu

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Kleinsiedlung, Wirtschaftlichkeit, Bebauungsplan, Bauwesen, Stadtplanung, Siedlungsgeographie

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Bonn: (1965), 252 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Kleinsiedlung, Wirtschaftlichkeit, Bebauungsplan, Bauwesen, Stadtplanung, Siedlungsgeographie

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