Verfahren zur Eignungsbestimmung von nicht verdichteten Gebieten in der Bundesrepublik Deutschland am Beispiel der Gebietseinheit 4 nach dem Bundesraumordnungsprogramm.
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SEBI: 79/2593
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Die Arbeit versteht sich als Beitrag im Rahmen der Diskussion um die verstärkte Ausweisung räumlicher Funktionen unterhalb der Ebene von Gebietseinheiten (die Bundesrepublik Deutschland ist nach dem Raumordnungsprogramm in 38 Gebietseinheiten aufgeteilt). Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf dem Aspekt, wie diese Gebiete analysiert werden können und für welche räumlichen Funktionen sie geeignet sind. Es wird von der These ausgegangen, daß die Entwicklung der nicht verdichteten Gebiete durch die Konzentration auf jeweils bestimmte räumliche Funktionen möglicherweise stabilisiert werden kann. Es wird ein Verfahren entwickelt, mit dem die Eignung nicht verdichteter Gebiete zur Wahrnehmung der entsprechenden räumlichen Funktionen bestimmt werden kann. Breiten Raum nimmt die Diskussion der Eignung einer Fülle von Indikatoren für die Beschreibung des Zustandes einer Region ein. sg/difu
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Raumordnungsgesetz, Raumordnungsprogramm, Raumfunktion, Raumordnung, Raumplanung, Regionalplanung, Kreisplanung
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Berlin: Selbstverl.(1979), III, 272 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit. tech.Diss.; TU Berlin 1979
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Raumordnungsgesetz, Raumordnungsprogramm, Raumfunktion, Raumordnung, Raumplanung, Regionalplanung, Kreisplanung
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Arbeitshefte des Instituts für Stadt- und Regionalplanung; 11