Neuköllner Stadtteilmütter und ihre Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus. Ein Projekt von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.

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Berlin

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ZLB: 2010/640

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Abstract

Ganz verschiedene Perspektiven sind in der Broschüre versammelt - sie spiegeln die unterschiedlichen Herkunftsländer, Ausbildungs- und Berufswege und familiären Umstände der Teilnehmerinnen wieder. Im Mittelpunkt der Veröffentlichung stehen die Porträts der 14 "Stadtteilmütter". Trotz aller Differenzen wird dabei deutlich: Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus wird von den Frauen als zentrales Moment des Verständnisses und der Partizipation in der Mehrheitsgesellschaft gesehen. Eingeleitet wird die Broschüre u.a. vom Integrationsbeauftragter des Landes Berlin zur Frage der "Herausforderungen der Geschichtsvermittlung in der Einwanderungsgesellschaft". Die Projektleiterin widmet sich in ihrem Beitrag der oft gestellten Fragen "Was haben Neuköllner Migrantinnen mit der Geschichte des Nationalsozialismus zu tun", während sich von wissenschaftlicher Seite mit der Frage der "Kritischen Zugehörigkeit als Ausdruck geschichtsbewusster Integrationsarbeit" auseinandersetzt gesetzt wird.

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67 S.

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