Vorzeitiges Verlegen sowie die Behandlung von inaktiven Gas-Hausanschlußleitungen - Rechtliche Beurteilung.

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IRB: Z 50a
SEBI: Zs 3026-4
BBR: Z 128

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Abstract

Zunehmend wird an die Gasversorgungsunternehmen (GUV) von den Gemeinden die Forderung herangetragen, im Zuge von Straßenneubauten oder -sanierungsmaßnahmen Hausanschlüsse zu verlegen, um spätere Straßenaufbrüche zu vermeiden. Die hierdurch verursachten Kosten sind einem GUV wirtschaftlich nicht zumutbar; auch werden nach 10 AVBGasV zwingend zu beachtende Rechte der Anschlussnehmer verletzt. Nach 6 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) besteht kein Anspruch auf Verlegung oder Belassung eines Hausanschlusses ohne Gasbezug. Über solche Hausanschlüsse können Sondervereinbarungen getroffen werden, deren Inhalt sich nicht an 10 AVBGasV ausrichten muss. (-z-)

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Gasversorgung, Erdgasversorgung, Leitungsverlegung, Hausanschlussleitung, Verlegung, Rechtsprechung, Rechtsstellung, Straßenbauplanung, Straßenbaulastträger, Vorsorgemaßnahme, Leerrohrverlegung

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Das Gas- und Wasserfach.Gas - Erdgas, München 127(1986), Nr.10/11, S.430-433, Lit.

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Gasversorgung, Erdgasversorgung, Leitungsverlegung, Hausanschlussleitung, Verlegung, Rechtsprechung, Rechtsstellung, Straßenbauplanung, Straßenbaulastträger, Vorsorgemaßnahme, Leerrohrverlegung

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