Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus in München 1933 bis 1945.
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SEBI: CP 206
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DI
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Abstract
Die Arbeit kommt zum Ergebnis, daß bei voller Würdigung des aufopfernden Einsatzes vieler einzelner Persönlichkeiten festgestellt werden muß, daß es nicht gelungen ist und wohl auch nicht gelingen konnte, dem nationalsozialistischen System nachhaltig entgegenzuwirken. Dennoch konnte durch die Widerstandsarbeit den damaligen Machthabern verdeutlicht werden, daß sich nicht das gesamte deutsche Volk unterwerfen ließ. Dies ist das Resultat einer historischen Rekonstruktion der Widerstandsfähigkeit verschiedener Gruppen in München nämlich der kommunistischen, der sozialdemokratischen, zweier kleiner sozialistischer Gruppen, ferner einer monarchistischen Gruppe, des Sperrkreises, des Schollkreises, der ,,Antinazistischen Deutschen Volksfront'' u.a. Auf der Basis von Aktenmaterial, Befragungen und Erinnerungsberichten werden die verschiedenen Aktivitäten und Methoden (u. a. bei der Bewältigung der Illegalität) untersucht. Die Hauptaktivitäten konzentrieren sich auf die Jahre 1933-36, danach nimmt der Umfang des Widerstandes bis 1941/43 ab. Mit dem nahenden Kriegsende erhielt die Widerstandsbewegung neuen Auftrieb. sw/difu
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Widerstand, Nationalsozialismus, Illegalität, Partei, Stadtgeschichte, Kommunalpolitik
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München: (1968), 282 S., Lit.; Reg.(phil.Diss.; Univ.München o.J.)
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Widerstand, Nationalsozialismus, Illegalität, Partei, Stadtgeschichte, Kommunalpolitik
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Miscellanea Bavarica Monacensia. Dissertationen zur bayerischen Landes- und Münchner Stadtgeschichte; 4Neue Schriftenreihe des Stadtarchivs München; 20