Kooperationen im Handwerk mit Blick auf die EU-Osterweiterung.

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Mannheim

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ZLB: 4-2003/2793

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Abstract

Ziel der aktuellen Studie ist eine Analyse derjenigen Marktkräfte, die im deutschen Handwerk in den nächsten Jahren einen Trend zu Leistungen aus einer Hand verstärken und Kooperationen oder sonstige Netzwerkbildungen bewirken. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Einfluss der EU-Osterweiterung und den rechtliche Rahmenbedingungen, insbesondere der Handwerksordnung. Zudem werden Lösungsvorschläge für einzelne Problembereiche erarbeitet. Im Einzelnen werden folgende Fragestellungen behandelt: 1. Rechtliche Rahmenbedingungen und mögliche Behinderungen durch die Handwerksordnung; 2. Welche Nachteile bestehen ggf. für inländische Betriebe? 3. Problematik der Dienstleistungsfreiheit für ausländische Unternehmen; 4. Welche wirtschaftlichen, soziologischen, technologischen sowie andere Gründe bestehen für bestimmte Gewerke und auch Regionen in Deutschland, künftig verstärkt Leistungen aus einer Hand anbieten zu müssen? (Marktanalyse); 5. Welchen Einfluss wird die geplante EU-Osterweiterung auf diese Entwicklung in Deutschland nehmen, unter Berücksichtigung der Freizügigkeit innerhalb der EU? 6. Staatliche Fördermaßnahmen und Empfehlungen. goj/difu

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156 S., Anh.

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Grüne Reihe; 55