Gesamtstädtische Ausgleichskonzeption. Auf dem Weg zum Berliner Ökokonto.
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 125/199
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PL
EDOC
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Abstract
Im Zuge der wachsenden Stadt und dem voranschreitenden Baugeschehen werden Fragen der Umweltgerechtigkeit, Erholungsvorsorge, Klimaanpassung und Biodiversität stetig dringender. All diese Fragen in Verbindung mit den rechtlichen Erfordernissen der Eingriffsregelung münden in einen umfangreichen Auftrag: Wie können Eingriffe kompensiert und die Funktionen des Naturhaushaltes, der Biodiversität und die landschaftsbezogene Erholung langfristig erhalten und entwickelt werden? Gemäß den Richtlinien der Regierungspolitik 2016-2021 erarbeitet die Koalition eine Kompensationsstrategie für das Land Berlin. Dieser Entwicklungsprozess ist Gegenstand der Broschüre. Sie stellt Informationen für Politik, Verwaltung und Verbände, aber auch interessierte Bürger bereit. Das Berliner Ökokonto fußt auf der konzeptionellen Grundlage der Gesamtstädtischen Ausgleichskonzeption (GAK). Es wird mit dem Grundsatz entwickelt, für ausgewählte, gesamtstädtisch bedeutsame Vorhaben die erforderliche Kompensation vorgezogen zu erbringen und diese damit zu beschleunigen. Zusätzlich soll damit ein Prozess initiiert werden, die hierfür erforderlichen Akteure und Strukturen im Land Berlin zu stärken. Ziel ist es, unvermeidbare Umweltauswirkungen der neuen Stadtquartiere auszugleichen und durch integrative Planung einen Mehrwert für Mensch und Natur zu schaffen.
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35 S.
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Berlin: lebenswerter