Aktuelle wohnungspolitische Probleme. Rommel - Vordringlich für sozial Schwache bauen.
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SEBI: Zs 631-4
IRB: M 66
BBR: Z 492
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BBR: Z 492
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Zusammenfassung
Zu einem Tag der offenen Worte entwickelte sich die öffentliche Kundgebung des baden-württembergischen Verbandstages 1990. Am dringendsten müssen die sozialen Problemen an den Wohnungsmärkten in Angriff genommen und beseitigt werden. Auch für sozial Schwache muss eine Chance für menschengerechtes Wohnen eröffnet werden. Zentrale Probleme dazu sind die Zurückhaltung von privaten Bauherren im Mietwohnungsbau, die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen und vor allem das Bauland und die Grundstückspreise. Neben dem Dank für die bisher geleistete Arbeit ging die Bitte an die bislang gemeinnützigen Wohnungsunternehmen auch künftig den Kommunen bei der Bewältigung ihrer wohnungswirtschaftlichen Aufgaben hilfreich zur Seite zu stehen. Dies betrifft auch die Gemeinschaftsaufgabe der Eingliederung der Aus- und Übersiedler aus dem Osten. Kritisiert wird das Zurückfahren der Wohnungsbauförderung in Baden-Württemberg angesichts der derzeitigen Lage auf dem Wohnungsmarkt. (hg)
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Schlagwörter
Wohnungsversorgung, Mietwohnungsbau, Bodenrecht, Wohnungsbauförderung, Wohnungsunternehmen, Politik, Wohnungsbau
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Wohnungswirtschaftliche Informationen (1990), Nr.44, S.3-4
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Wohnungsversorgung, Mietwohnungsbau, Bodenrecht, Wohnungsbauförderung, Wohnungsunternehmen, Politik, Wohnungsbau