Das Verkehrsangebot als Basis zur Berechnung der Mobilität im Stadtverkehr.
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DE
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Aachen
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ZLB: 94/4316
BBR: A 12 365
BBR: A 12 365
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DI
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Abstract
Die einer beliebigen Großstadt, Stadt oder Gemeinde gegebenen Voraussetzungen für eine bestimmte Art des ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) sind Teil dieser Arbeit. Dabei geht es nicht nur um eine Darstellung, sondern um eine spezifische Definition und Kalkulation des Begriffs Mobilität, der durch empirische Bestimmungsmethoden in einen eng gesteckten Rahmen gesetzt wird. Der Autor stellt eine Hypothese auf, die sich mit den urbanen Widerstandsproblematiken, d. h. mit den durch eine innere Struktur, wie z. B. Fußgängerzonen, Grünflächen, enge Straßen oder Straßenbahnen bedingten Schwierigkeiten für eine optimale Verkehrsauslastung oder sogar -überlastung beschäftigt. Zur Verifizierung der Hypothese wurden 26 Städte aus alten und neuen Bundesländern untersucht. Soweit gesehen, wird die Mobilität vom Verkehrsangebot direkt determiniert und ist nach Abzug aller äußeren und inneren verkehrshemmenden Motive auch berechenbar, was einerseits das Anliegen des Autors darstellt und andererseits an konkreten Beispielen demonstriert wird. mabo/difu
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ca. 150 S.