Niedrigerer Zuschuss trotz höherer Qualität durch Ausschreibung und Alternative Bedienungsformen in der Region Eifel-Mosel.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545

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Abstract

Der Zweckverband SchienenPersonenNah-Verkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV Nord) hat in der Pilotregion Eifel-Mosel die erste Ausschreibung von Busverkehrsleistungen nach § 42 PBefG in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Neben einer Steigerung der Wirtschaftlichkeit verfolgte der SPNV Nord damit auch das Ziel einer qualitativen Verbesserung des Verkehrsangebots. Für die Ausschreibung Eifel-Mosel entschied man sich für einen sogenannten 'L-Bus' mit vorgeschriebenem Linienverlauf, der die Haltestellen jedoch nur bei Bedarf anfährt. Die Ausschreibung erfolgte im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts 'Ausschreibung und Modellierung von Alternativen Bedienungsformen in Form von Teilnetzen unter Integration traditioneller Linienverkehre (AMABILE), das die Kombination von Wettbewerb mit dem Einsatz Alternativer Bedienungsformen zum Ziel hat. In dem Beitrag wird das Ausschreibungskonzept des SPNV-Nord beschrieben und eine Angebotsbewertung vorgenommen. difu

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Verkehr und Technik

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Nr. 11

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S. 453-456

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