Die prekäre Grenze der Legalität. DrogenKulturGenuß.

AG SPAK-Bücher
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München

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ZLB: 94/4194

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DI
S

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Abstract

Die Untersuchung versteht sich als Effektivitätsanalyse der deutschen repressionsgeladenen (Anti-)Drogenpolitik der letzten Jahrzehnte, wobei auch weiterführende Schritte hinsichtlich einer Verbesserung (Drogenfreigabe) aufgezeigt werden. Diese angestrebte, theoretisch schon konzipierte Effizienz der staatlich sanktionierten Drogenpolitik bezieht sich auf ökonomische, politische, humanitäre und rechtsstaatliche Inhalte, die für einen Erfolg einer solchen Politik von entscheidender Bedeutung sind. Der Autor geht dabei von der durch kulturgeschichtliche Betrachtungen seit der Antike gestützten Hypothese aus, daß zwischen allen Stoffen, ob legal oder illegal, gewisse zentrale Gemeinsamkeiten bestehen, die sich auf gesellschaftlicher Basis durchaus miteinander messenkönnen. Hier soll der Umgang mit allen Substanzen (Nahrungs- und Genußmitteln) durch eine einzige Theorie erklärt werden können, die die gesellschaftlichen Verträglichkeitsaspekte und die Wahlverwandschaften zwischen Konsumenten, Gesellschaft und Drogen als Folge menschlicher Verhaltensweisen aufzeigt. mabo/difu

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249 S.

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Materialien der AG SPAK; M 124