Negative externality in land use development - a Nigerian planning law case.

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IRB: Z 1041
BBR: Z 2443

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Abstract

Ausgehend von den Vorteilen, die die Planung der Flächennutzung für alle am Planungsprozess Beteiligten hat, werden die spezifischen rechtlichen Verhältnisse in Nigeria beschrieben, die der Nutzungsmöglichkeit von Grundstücken zugrundeliegen. An einem konkreten Rechtsstreit werden die Probleme veranschaulicht. Dabei geht es - auf deutsche Verhältnisse übertragen - um eine Fabrik, in der Fisch gekühlt, verarbeitet und gelagert wird in unmittelbarer Nähe eines gehobenen Wohngebiets. Die Folge sind Beeinträchtigung des Wohnens durch Lärm und Gerüche. Das Urteil des Gerichts zielt auf die Verlagerung der Fabrik und eine Entschädigung der Nachbarn ab. Als Fazit wird die Bedeutung geordneter Nutzungen und deren rechtliche Absicherung durch ein geeignetes Planungs- und Baurecht hervorgehoben. kj

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Recht, Bodenrecht, Flächennutzungsplanung, Immissionsschutz, Planungsrecht, Rechtsstreit, Nutzungskonflikt, Entwicklungsland

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Ekistics 49(1982)Nr.292, S.43-48, Abb., Lit.

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Recht, Bodenrecht, Flächennutzungsplanung, Immissionsschutz, Planungsrecht, Rechtsstreit, Nutzungskonflikt, Entwicklungsland

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