Die Qualität ländlich geprägter Siedlungen als Wohnstandorte. Ein Beitrag zur Wohnwertbestimmung durchgeführt an den Ortsteilen von Vechelde, Landkreis Peine.

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Braunschweig

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ZLB: 2001/226-4

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DI

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Abstract

Der Trend zum 'Wohnen auf dem Lande' hält immer noch an. Die Wohnfunktion gewann in den vergangenen Jahrzehnten für nichtstädtische Siedlungen an Bedeutung und ging einher mit einer Zunahme des Flächenbedarfs und gesteigerten Ansprüchen an die Wohn- und Lebensqualität. Die Bedeutung der Wohnfunktion nahm am stärksten in den Gemeinden der Verdichtungsräume und in denjenigen am Rand der Verdichtungsräume zu. Dies sind die Raumkategorien, die bevorzugt als Wohnstandorte nachgefragt werden und damit ganz spezifischen Entwicklungsimpulsen aber auch Problemen unterliegen. Die an der Gemeinde Vechelde durchgeführte Untersuchung zur Qualität ländlich geprägter Siedlungen als Wohnstandorte zeigt, dass sich der Bevölkerungsdruck keineswegs gleichmäßig auf alle Ortsteile einer Gemeinde verteilt. Das für die Untersuchung verwendete Verfahren zur Wohnwertbestimmung kann als Informationsquelle Wohnstandortsuchender genutzt werden. Die parallel zur Diplomarbeit anlaufenden Planungen zu einem Gemeindeentwicklungskonzept erbrachten ähnliche Aussagen zur zukünftigen Siedlungsentwicklung. sg/difu

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XII, 159 S., Anh.

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