Suburbanisierung und Pendlermobilität in Ostdeutschland nach dem Strukturbruch von 1989.

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ZLB: 2000/340-4

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Abstract

Siedlungsstrukturen stehen in einem Wirkungszusammenhang mit stadtregionalen Entwicklungsprozessen und -phänomenen. In Ostdeutschland steht die siedlungsstrukturelle Entwicklung nach dem Strukturbruch von 1989 im Wirkungszusammenhang mit einer ausgeprägten Suburbanisierung von Arbeiten und Wohnen und qualitativen und quantitativen Veränderungen der Pendlermobilität. Im Gegensatz zu Westdeutschland findet die Suburbanisierung hier in Regionen mit schrumpfenden Bevölkerungszahlen statt und wird von krisenhaften Umstellungsprozessen in der Wirtschaft überlagert. In dem Beitrag werden die Besonderheiten der Bevölkerungssuburbanisierung, Wohnungssuburbanisierung und Arbeitsplatzsuburbanisierung, deren Auswirkungen auf die Pendlermobilität, daraus resultierende verkehrsinfrastrukturelle Konsequenzen sowie Möglichkeiten der Einflussnahme auf stadtregionale Prozesse und Phänomene dargestellt. irs/difu

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S. 75-81

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Graue Reihe; 20