Länderübergreifende Regionalplanung am Beispiel des Rhein-Neckar-Raumes.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

BBR: Z 280

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Basis für eine abgestimmte Raumordnung und Regionalplanung über drei Ländergrenzen hinweg wurde im Verdichtungsraum Rhein-Neckar durch einen Staatsvertrag geschaffen. Hiernach vollzieht sich die Regionalplanung zweistufig Die Regionen berücksichtigen bei der Aufstellung ihrer Regionalpläne die Ziele des (z.Z. in der Entwurfsphase befindlichen und den Ländern zur Stellungnahme vorliegenden) Raumordnungplanes, des Raumordnungsverbandes, behalten jedoch gleichzeitig ihre Planungs- und Verwaltungsaufgaben gemäß den Landesplanungsgesetzen. Der Raumordnungsplan - bewußt unvollständig - besitzt Rahmencharakter, seine Verbindlichkeit wird indirekt durch die Übernahme seiner Ziele in die Regionalpläne durchgesetzt. Auftretende Koordinationsschwierigkeiten werden durch Personalunion in den Verwaltungsspitzen bzw. Änterverbindungen in den Beschlußgremiene gemindert. Planerisch beeinflußbar und Hauptbereiche der derzeitigen Konzeption sind die Zersiedlung der Landschaft und Zerstörung ihrer natürlichen Lebensgrundlagen, ungenügende Nahverkehrsverhältnisse und die Verbesserung der Standortqualitäten. Leitbild ist ein Achsen-Schwerpunkt-Konzept, kombiniert mit einem System regionaler Grünzüge.

Description

Keywords

Regionalplanung, Grenzüberschreitend

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Innere Kolonisation, Bonn 27 (1978), H. 4, S. 145-148, Kt.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Regionalplanung, Grenzüberschreitend

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries