Die nordostbayerische Porzellanindustrie - Krise und Strukturwandel. Reorganisation betrieblicher Beziehungen einer regional konzentrierten Industrie.

Verl. MetaGIS
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ZLB: 2003/3448

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Abstract

Die Arbeit untersucht für den Zeitraum zwischen 1989 und 2001 den äußerst dynamischen Strukturwandel und die damit zusammenhängende Reorganisation betrieblicher Beziehungen der in Nordostbayern konzentrierten Porzellanindustrie. Der Autor versucht die Geschehnisse in dieser Industrie, die sich in einer späten Phase ihrer Entwicklung befindet, an allen wichtigen Theorieansätzen zu spiegeln, die seit der Wiederentdeckung der Arbeiten von Alfred Marshall und der Erforschung des "Dritten Italiens" für regionale Standorthäufungen vorgeschlagen wurden. Vor dem Hintergrund der diskutierten Theorieansätze werden als Grundlage für eine Bewertung unterschiedliche, empirisch festgestellte Einflussfaktoren und ihre Auswirkungen auf diese Industrie untersucht. Angefangen von der Darstellung ihrer organisatorischen und betrieblichen Strukturen und deren im Laufe des Untersuchungszeitraumes stattfindenden Entwicklungsprozesse, bis hin zur Bedeutung der Wiedervereinigung und des Absatzmarktes für Porzellanprodukte. Des Weiteren wird der Einfluss so genannter "Fremder Helfer", des Staates, der Gewerkschaft und des Verbandes auf die nordostbayerische Porzellanindustrie erörtert. Am Ende lässt die theoretische Gesamtbewertung auf eine zunehmend schwierigere, aber nicht aussichtslose Gesamtsituation der untersuchten Industrie schließen. difu

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XI, 536 S.

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Nürnberger Wirtschafts- und Sozialgeographische Arbeiten; 57