Regionale Sozialgeschichte als Methode der modernen Geschichtswissenschaft.
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SEBI: 80/7044
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Abstract
Die Regionalgeschichte ist kein spezifisch deutsches Phänomen, sondern ein internationales. Die unterschiedlichen nationalen Forschungstraditionen bewegen sich derzeit von sehr verschiedenen Ausgangspunkten aufeinander zu. Am Beispiel der deutschen und französischen Regionalgeschichte will der Autor diesen Vorgang anschaulich machen. In Frankreich hatte im Vergleich zu Deutschland immer ein enges Verhältnis zwischen Geschichte und Geographie bestanden, wodurch der fächerübergreifenden Methode der Regionalgeschichte bereits der Boden bereitet war. Der Autor nennt einen herausragenden französischen Forschungsbeitrag von 1960 und stellt diesem die sozialwissenschaftliche Wende der deutschen Geschichtswissenschaft gegenüber, welche zunächst weniger praktische Bedeutung hatte, als daß sie eine philosophische Diskussion um die National- und Staatsgeschichte darstellte. (Die Verbindung empirischer sozialwissenschaftlicher Methoden mit den traditionellen historischen soll diese Verengung in der Regionalgeschichte aufbrechen.) st/difu
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Regionalgeschichte, Sozialgeschichte, Geschichtswissenschaft, Landesgeschichte
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In:Hinrichs, Ernst, u.a.: Regionalgeschichte;Hildesheim:Lax(1980), S. 1-20, Lit.
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Regionalgeschichte, Sozialgeschichte, Geschichtswissenschaft, Landesgeschichte
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Veröffentlichungen der historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen; 34; Quellen und Untersuchungen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Niedersachsens in der Neuzeit; 6