Kaufhäuser und Warenhäuser in der Luisenstadt - ihr Aufstieg und ihr Niedergang.
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SEBI: 89/730-4
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Zusammenfassung
Während heute die Luisenstadt und SO 36 in Berlin-Kreuzberg räumlich, wirtschaftlich und sozial als Stadtrandgebiete gelten, waren diese Stadtteile bis in die 30er Jahre pulsierende und dynamische Großstadtviertel mit großer wirtschaftlicher Kraft. Hier stand nicht nur das berühmte Exportviertel Ritterstraße, hier wurde auch von Georg Wertheim das erste Berliner Warenhaus gebaut. Ihren Höhepunkt erreichte die Entwicklung in der Endphase der Weimarer Republik. Der Niedergang begann bereits wenig später unter den Nazis und der Krieg vernichtete dann fast alle Gebäude dieses Geschäftsviertels. Doch während am Moritzplatz die Bauten gänzlich zerstört wurden, blieben sie am Oranienplatz erhalten, wenn gleich nur als Hülle für neue Nutzungen. Dies zeigt u. a. die Anpassungsfähigkeit der Baustrukturen an neue Nutzungen, wie auch die Geschichte der Citybildung dieses Quartiers ein Beispiel dafür ist, wie schonend neue Nutzungen in den vorhandenen Stadtgrundriß eingefügt werden können. geh/difu
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Warenhaus, Architektur, Citybildung, Verstädterung, Umnutzung, Bebauung, Gebäudetyp
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Berlin: (1988), 68 S., Abb.; Lit.
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Warenhaus, Architektur, Citybildung, Verstädterung, Umnutzung, Bebauung, Gebäudetyp