Mehr als Haut und Knochen. Gegenwart und Zukunft der Naturkundemuseen.

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0005-6855

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IRB: Z 36
ZLB: Zs 360-4
BBR: Z 264

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Abstract

Zustandsbeschreibung von Naturkundemuseen nach 1945: zunächst werden sie als nicht zeitgemäß erachtet und vernachlässigt; seit ca. 20 Jahren erfahren sie erneut Beachtung im Zusammenhang mit der ökologischen Diskussion und dem Artensterben. Problem: welche Objekte gehören ins Museum und wie werden sie präsentiert? Der Autor unterbreitet Vorschläge zur Auflockerung und stärkeren Attraktivität der Sammlungen durch differenzierte Präsentation. Berlin (ehem. Ost-Berlin), Museum für Naturkunde (1883-1889 von August Tiede) wird vorgestellt: vorbildliches Ausstellungswesen, geplante Totalsanierung. Stuttgart, Staatliche Museen für Naturkunde (Schloß Rosenstein 1822 von Giovanni Battista Salucci, Neubau von Siegel, Wonneberg und Partner 1978) wird vorgestellt: Fossilien aus Holzmaden, entomologische Sammlung (Insekten), Zusammenspiel von Architektur, Inszenierung und moderner Museumstechnik. Frankfurt/Main, Senckenberg-Museum: Objekte (Saurierskelette, Tierpräparate, Grabungsfunde "Grube Messel") werden kunstvoll aufbereitet.

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Bauwelt

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Nr.37

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S.2050-2059

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