Appropriateness Evaluation Protocol (AEP) - wissenschaftlich fundiertes Instrument für externe Fehlbelegungsprüfungen oder Aggressives Enthospitalisierungs-Programm für Deutschland? (I).

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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0340-3602

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ZLB: Zs 2420-4
IRB: Z 368

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Abstract

Nach der Richtlinie der Spitzenverbände der Kankenkassen nach § 282 SGB V zur Fehlbelegungsprüfung vom 11.8.2000 soll der Medizinische Dienst der Krankenkassen den Umfang von Fehlbelegungen an Krankenhäusern künftig mittels rückblickender Stichprobenerhebungen auf der methodischen Grundlage des deutschen AEP-Verfahrens feststellen. Die Stellungnahme der Bundesärztekammer dazu kritisiert, dass für die Umsetzung dieser Richtlinie derzeit weder eine Rechtsgrundlage vorhanden ist, noch mit dem AEP ein fachlich und methodisch dafür geeigneter Bewertungsmaßstab zur Verfügung steht. Entsprechende Kritik übt auch die DKG. Die Autoren erläutern die Gründe für diese ablehnenden Positionen der BÄK und der DKG und geben Hinweise, wie Fehlbelegungen und die durch eine missverständliche Dokumentation entstehenden Verdachtsmomente vermieden werden können. difu

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Das Krankenhaus

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Nr. 1

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S. 13-22

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