Methodenentwicklung zur GIS-gestützten Modellierung des Landschaftswasserhaushaltes.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Gießen
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0949-8230
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ZLB: 2002/2437
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DI
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Abstract
In der Arbeit wurden Simulationsmodelle zur quantitativen Abschätzung von Auswirkungen veränderter Flächennutzungen auf hydrologische Prozesse hinsichtlich ihrer Unsicherheiten, die sich aus der mathematischen Beschreibung hydrologischer Prozesse oder aus der Unsicherheit über repräsentative räumlich aggregierte Parameter resultieren, identifiziert. Mit einer hohen räumlichen und zeitlichen Auflösung wurde eine flächendifferenzierte Quantifizierung hydrologischer Prozesse durch das Modell SQAR (Soil and Water Assessment Tool) durchgeführt. Das SWAT/GRASS Interface wurde zur Ableitung raumvarianter Daten aus dem GIS GRASS eingesetzt. Diese Daten wurden auf der Basis unterschiedlicher Diskretisierungskonzepte zu räumlichen Modelleinheiten aggregiert. Der Einfluss räumlicher Informationsdichte auf die Simulation des Abflussregimes wurde für Einzugsgebiete des Meso- und Makroskala bestimmt. Es wurde eine im Rahmen des Präprozessings einsetzbare Methodik entwickelt, um die Informationsdichte der räumlichen Modelleinheiten eingangsdatenbezogen zu normieren und damit für die hydrologische Modellierung zu optimieren. Durch die Entwicklung einer GIS-gestützten Disaggrgationsmethodik konnten Simulationsergebnisse rasterbezogen visualisiert und Prozessbeschreibungen raumdifferenziert bewertet werden. kl/difu
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XIII,151 S.
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Boden und Landschaft. Schriftenreihe zur Bodenkunde, Landeskultur und Landschaftsökologie; 29