Der Völkerbund und die Freie Stadt Danzig 1920-1934.

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SEBI: 80/4732

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Zusammenfassung

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde eine Anzahl von Gebieten, über deren staatliche Zugehörigkeit während der Versailler Friedenskonferenz keine Einigung erzielt werden konnte, der Aufsicht des neu gegründeten Völkerbundes unterstellt. Zu ihnen gehörten das Saargebiet und Danzig. Die Friedenskonferenz sah sich gezwungen, einen Kompromiß zwischen der polnischen Auffassung, wonach Danzig einen integrierenden Bestandteil Polens bildete, und der deutschen Bevölkerungsstruktur der Stadt zu finden. Nach Gründung der Freien Stadt Danzig war es die Aufgabe des Völkerbundes, den Polen den von den Alliierten im Friedensvertrag zugesicherten freien Zugang zum Meer zu gewährleisten, bei gleichzeitiger Gewährung der politischen Unabhängigkeit und nationaler Identität Danzigs. Danzig war somit in der Zeit von 1920 bis 1934 - so die Meinung des Autors - selbst ein Staat. Die Studie will eine zusammenfassende Darstellung des Verhältnisses der Freien Stadt Danzig zum Völkerbund liefern. sg/difu

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Freie Stadt, Nationalsozialismus, Völkerbund, Friedensverhandlung, Außenpolitik, Vertrag, Nationalismus, Stadtgeschichte, Theorie, Militärwesen, Landesgeschichte

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Osnabrück:Biblio (1979), XII, 566 S., Lit.(phil.Diss.; Münster 1977)

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Freie Stadt, Nationalsozialismus, Völkerbund, Friedensverhandlung, Außenpolitik, Vertrag, Nationalismus, Stadtgeschichte, Theorie, Militärwesen, Landesgeschichte

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Studien zur Militärgeschichte, Militärwissenschaft u. Konfliktforschung; 18