Klima auf der Kippe. Treibhaus-Emissionen auch für die Entsorgungswirtschaft relevant.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen des Kyoto-Protokolls zum Ziel gesetzt, 21 Prozent der klimaschädlichen Emissionen vom Referenzjahr 1990 bis zum Jahr 2012 einzusparen.Um die Ziele des Kyoto-Protokolls zu erreichen, wurde unter anderem der Emissionshandel eingeführt, der in dem Beitrag erläutert wird. Der erste Schritt bei der Einführung des Emissionshandels ist die Erstellung eines Nationalen Allokationsplanes (NAP) für den jeweiligen Handelszeitraum, der die Emissionsmengen festlegt. Dem EU-Emissionshandelssystem unterliegen derzeit die Wirtschaftsbereiche: Energieerzeugung und -umwandlung, Eisenerzeugung und -verarbeitung, Mineralverarbeitende Industrie, Papier- und Pappeindustrie. Zur Zeit stagniert die Reduzierung bei zirka 18 Prozent und es werden weitere Wege gesucht, wie die Einsparungen realisiert werden können. Vor diesem Hintergrund wird der Beitrag der Abfallwirtschaft zum Klimaschutz nach Umsetzung der TaSi und der damit verbundenen Stilllegung von Abfalldeponien untersucht. Es dürfen nur noch inerte Abfälle abgelagert werden, wodurch es zur Reduktion klimaschädlicher Gase kommt. Die Einsparungen werden auf ungefähr 46 Millionen Tonnen für den Zeitraum 1990-2005 beziffert und es wird davon ausgegangen, dass eine Steigerung auf 50 Millionen Tonnen bis 2020 zu erwarten ist. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 5

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S. 43-46

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