Wie attraktiv sind die neugegründeten wissenschaftlichen Hochschulen? Ein Vergleich zwischen alten und neuen Hochschulen.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Universitäten in den großstädtischen Agglomerationen (München, Köln, Hamburg), alte Universitäten mit langer Tradition (Münster, Bonn, Freiburg, Tübingen, Heidelberg, Göttingen) sowie große Technische Universitäten (Hannover, Aachen, München, Stuttgart) werden von den Studienbewerbern überdurchschnittlich nachgefragt. Neben den jüngeren Hochschulen FU Berlin und Mainz befindet sich mit Bochum auch eine Neugründung in dieser Gruppe. Dagegen erfahren die Neugründungen der 70er Jahre eine deutlich unterdurchschnittliche Nachfrage. Die Attraktivität einer Hochschule hängt nicht nur von ihrem Alter ab. Wesentliche andere Determinanten sind die Breite des Studienangebots und der Stellenwert technischer Fächer. In diesem Rahmen haben die Hochschulgründungen der 60er Jahre in Nordrhein-Westfalen (Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Bielefeld) bezüglich der untersuchten Indikatoren Durchschnittswerte bundesrepublikanischer Hochschulen insgesamt erreicht. Die anderen Neugründungen (seit 1960) in der Bundesrepublik Deutschland einschließlich Ulm, Mannheim und Clausthal fallen stark ab. Mo
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Bildung/Kultur, Hochschule, Hochschulstandort, Attraktivität, Schüler, Student, Befragung, Vergleich
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983)Nr.5, S.321-337, Abb., Tab., Lit.
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Bildung/Kultur, Hochschule, Hochschulstandort, Attraktivität, Schüler, Student, Befragung, Vergleich