Abenteuer - ein Weg zur Jugend? Erlebnispädagogische Maßnahmen in der ambulanten und stationären Jugendhilfe. Dokumentation der Fachtagung in Marburg/Lahn, 9.-11.9.1992.
AFRA-Verl.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 94/1069
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KO
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Abstract
Auf der Suche nach neuen, unkonventionellen und flexiblen Wegen in der Jugendhilfe sind die Ansätze der "Pädagogik des Erlebens" verstärkt in den Vordergrund der Fachdiskussion getreten.Mit der zweiten bundesweiten Fachtagung zur Abenteuer/Erlebnispädagogik wird der Stellenwert der erlebnispädagogisch bestimmten Gestaltungsmöglichkeiten in der Jugendhilfe weiter aufgewertet und die Öffnung der Erlebnispädagogik zu kommunalen Fragestellungen, zur offenen Jugendarbeit und zum Sport vorangetrieben.Einleitende kritische Vorträge weisen auf die Aktualität der generellen Erlebnisorientierung in der Gesellschaft und auf die Gefahren hin, die in den Erlebnissen der Angst, des Glücks, der Spannung oder des Wir-Gefühls und der immer dazugehörenden Körpernähe liegen.Jugendarbeit, die das Abenteuer als ein Medium nutzt, gerät in ein Dilemma und muß überlegen, wie es gelingen kann, aus dem flüchtigen hedonistischen Augenblick heraus dem Leben Beständigkeit und dauernde Regeln zu verleihen.Weitere Vorträge beschäftigen sich u.a. mit der Rolle des Sports, der Erlebnispädagogik im Heim und in der beruflichen Bildung, als Suchtprävention, als Medium gegen die Gewalt und den Beziehungen zum ökologischen Bewußtsein.uf dem Podium werden die Anforderungen einer solchen Pädagogik an den Erziehenden und die Rolle der Erlebnispädagogik zwischen modernem Konsum und sinnvoller Hilfsmaßnahme diskutiert. goj/difu
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318 S.