Verkehrsberuhigung in Städten. Gestaltungs- und Rechtsfragen bei der Einführung von Wohnstraßen.
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1985
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SEBI: 85/5828
IRB: 61BRO
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Zusammenfassung
Die Bewältigung der Verkehrsprobleme ist für die Städte zu einer Existenzfrage geworden. Einen ersten Versuch, der Bedrohung urbanen Lebens gegenzusteuern, stellt die Einführung von Fußgängerzonen dar. Diese lassen sich mit ihrer einseitigen Nutzungsorientierung jedoch nur auf eng begrenztem Raum einrichten. Ein neues Verkehrskonzept, das die städtische Kommunikation und den Wohnwert unter Einbeziehung des allgemein begehrten Autos zu verbessern vermag, stellt die "Verkehrsberuhigung" vor allem in Form der "Wohnstraßen" und "verkehrsberuhigten Bereiche" dar. Der Band gibt einen Überblick über die vielfältigen Konzeptionen, Ziele und Gestaltungsmöglichkeiten zur Verkehrsberuhigung. Auf dieser Grundlage werden die komplizierten verkehrsrechtlichen, straßenrechtlichen und vor allem bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Durchführung solcher Maßnahmen erörtert. Daraus ergeben sich wichtige Konsequenzen für die planende Behörde wie auch die Rechtsstellung des einzelnen im Zusammenhang mit diesen Einrichtungen. difu
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Heidelberg: v.Decker (1985), XII, 114 S., Lit.; Reg.
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Lorenz-von-Stein-Instituts für Verwaltungswissenschaften; 6