Landschaftsveränderung in der Wahrnehmung und Bewertung der Bevölkerung. Eine qualitative Studie in vier Schweizer Gemeinden.

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CH

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Birmensdorf

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ZLB: 4-2006/3169

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Zusammenfassung

Die Landschaft entsteht aus der Wechselwirkung zwischen einem durch den Menschen gestalteten Raum und der inneren Repräsentation, die sich aufgrund der Vorstellungen des Menschen über den ihn umgebenden Raum bilden. Ziel ist, Landschaftsveränderungen aus einer gesellschaftlichen Perspektive zu analysieren und heraus zu finden, wie Landschaftsveränderung gesellschaftlich wahrgenommen und bewertet wird. Es wird von der These ausgegangen, dass unter anderem räumliche Aspekte, wie beispielsweise landschaftliche Elemente einen Einfluss auf die Identitätsbildung von Menschen haben. Mit Hilfe von problemzentrierten Interviews werden Personen nach ihren Erinnerungen zur Landschaft ihrer Kindheit und den seither abgelaufenen Veränderungen befragt. Als Untersuchungsgebiete dienen vier Schweizer Gemeinden (Wildhaus, Gonten, Gossau und Kriens) im Alpen- und Voralpenraum. Die Bedeutung der Geschwindigkeit für die Akzeptanz von Landschaftsveränderung wird neben der subjektiven Wahrnehmung und der Erörterung der Zufriedenheit mit den Möglichkeiten zur Mitsprache bei der Landschaftsveränderung in den Mittelpunkt der Arbeit gestellt. sg/difu

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168 S.

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