Verfall des öffentlichen Lebens? Stadt im Medienzeitalter.

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BBR: Z 343
IRB: Z 355

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Abstract

Vor dem Hintergrund der technologischen, ökonomischen und demographischen Entwicklung und angesichts weltweiter Probleme, wie beispielsweise der anhaltend hohen Arbeitslosigkeit und der wachsenden Umweltbelastung, müssen die Ziele der Stadtplanung neu überdacht werden. Die Stadtplanung entwickelt sich zunehmend zur Sozialplanung. Nicht nur negative soziale Folgen räumlich-technischer Planungen müssen dabei aufgefangen werden, vielmehr müssen Desinvestitionen verhindert und andere Nutzungsmöglichkeiten für längst erschlossene Flächen und für bereits vorhandene Gebäude gefunden werden. Die zunehmend freiwillige und erzwungene Freizeit durch Arbeitszeitverkürzung und Arbeitslosigkeit zieht räumliche und städtebauliche Konsequenzen nach sich. Stadtteilentwicklungsplanung gewinnt an Bedeutung, da der Stadtteil und das Wohnumfeld für den Menschen die Orte sind, wo er soziale Kontakte knüpft und wo er neben seiner Wohnung Raum zur Identifikation findet. - GM.

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Stadt, Stadtplanung, Stadtteil, Wohnumfeld, Sozialplanung, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitszeit, Nachbarschaft

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In: Architekt, Stuttgart, (1988), 2, S.128-134, Abb.

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Stadt, Stadtplanung, Stadtteil, Wohnumfeld, Sozialplanung, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitszeit, Nachbarschaft

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