Der Ortsvorsteher und die Ortschaftsverfassung in Nordrhein-Westfalen.
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DE
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Münster
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ZLB: 2004/1763
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DI
RE
RE
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Abstract
Frage ist, ob die Ortschaftsverfassung in Nordrhein-Westfalen, insbesondere die Entscheidung für die Wahl eines Ortsvorstehers, ein in der kommunalen Praxis anerkanntes und geeignetes Instrument zur Erhaltung einer ortschaftsbezogenen Identität sowie zur Schaffung eines Anreizes für ein bürgerschaftliches Engagement im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung ist. Dabei wird auch untersucht, ob die gesetzgeberische Planung mit der kommunalen Realität in Einklang steht. Mit der Institution des Ortsvorstehers und der Bildung von Gemeindebezirken befassen sich zwei vorgeschaltete historische Abschnitte der Arbeit sowie ein Rechtsvergleich mit den Regelungen in allen anderen Bundesländern. goj/difu
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XVII, 195 S.