Radverkehrsförderung muss nicht teuer sein. Kreativität als wichtigste Voraussetzung auf dem Weg zur "Fahrradfreundlichen Stadt".

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Die Stadt Rees in Nordrhein-Westfalen hat sich mit ihrem historischen Stadtkern, der Rheinpromenade und der typisch niederrheinischen Landschaft im Laufe der Jahre zu einem Magneten für Fahrradtouristen entwickelt. Sie trägt das Prädikat "Fahrradfreundliche Stadt" - eine Auszeichnung, die nicht ohne die Aufwendung finanzieller Mittel zu erreichen ist. Allerdings hat man in Rees die Erfahrung gemacht, dass Radverkehrsförderung nicht teuer sein muss und Investitionen sich amortisieren. In erster Linie ist Kreativität gefragt, um die gegebenen Möglichkeiten besser und effektiver für den Radverkehr zu nutzen: Gut ausgeschilderte, speziell auf Fahrradfahrer ausgerichtete Themenrouten, eine eigene Radwander-Broschüre, ein detaillierter Internetauftritt rund um die touristischen Angebote für Radler, Ladestationen für E-Bikes und neu eingerichtete Fahrradstraßen sind nur einige der in Rees umgesetzten Maßnahmen. Die konzeptionelle Fortentwicklung des touristischen Angebotes ergänzt die Stadt durch neue Verkehrsreglungen und geänderte Verkehrsführungen, um ein geschlossenes Radwegenetz zu gewährleisten.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 5

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S. 148-151

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