Neue Wohnungen auf altem Industriegelände. St. Katharine Dock in London.
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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36
BBR: Z 264
IRB: Z 36
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Abstract
Nach Jahrhunderten stadtplanerischer Abwendung vom Themseufer, verfolgt die neue Stadtentwicklungspolitik das Gegenteil. Nachdem schon vor Jahren ein Kulturzentrum neben der Royal Festival Hall am Südufer errichtet wurde, soll nun der Trend der Erschließung des Themseufers fortgesetzt werden indem die alten Dockanlagen einer neuen Zweckbestimmung zugeführt werden. Grundgedanke des Bebauungsplanes ist es dabei, den originalen Charakter dieses Gebietes wenn auch mit anderen Mitteln beizubehalten. Zu den zukünftigen 2000 Bewohnern dieses Komplexes werden sich täglich 8000 Besucher gesellen. Neben dem Tower Hotel entsteht das Ivory-House mit 1-3 Bett-Apartments, das B-warehouse soll Handels- und Export-Zentren beherbergen. Das Europe-House, ein Bürogebäude mit 12500 qm Fläche umfaßt neben Büros auch Konferenzräume und Ausstellungsflächen. Des weiteren sind Wohnungen f. 700 Familien, ein Sport-, Konferenz- u. Unterhaltungszentrum vorgesehen.
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Keywords
Stadtkernsanierung, Wohnungsbau, Stadtkern, Stadtentwicklungspolitik, Wohngebiet, Stadtentwicklungsplanung, Stadterneuerung, Planung
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In: Bauwelt, Berlin (1974) S. 1162-1165, Abb.
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Stadtkernsanierung, Wohnungsbau, Stadtkern, Stadtentwicklungspolitik, Wohngebiet, Stadtentwicklungsplanung, Stadterneuerung, Planung