Architektur und Dekonstruktion. Derridas Phantom.

Birkhäuser
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Basel

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ZLB: 94/3826

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S

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Abstract

Die deutsche Ausgabe des ursprünglich in Amerika erschienenen Buches ist eine Auseinandersetzung mit den Schriften Jacques Derridas. Sie ist um die Ausführungen über Jacques Derridas Rezeption der Schriften Martin Heideggers gekürzt worden und konzentriert sich ganz auf die Frage nach dem Verhältnis zwischen Dekonstruktion und Architektur. Nicht erst mit seinem ersten Essay über Architektur, den er anläßlich seiner Beteiligung an der Planung des Parc de la Villette in Paris verfaßte, spielt die Architektur und ihre Begriffe eine zentrale Rolle in Derridas Werk, was schon allein im Wort "Dekonstruktion" abzulesen ist. Deshalb war es geboten, einige Schritte zurückzuverfolgen und die Rolle der Architektur in seinem gesamten Werk zu bestimmen. Man muß die früheren Texte wieder lesen, um die ihnen eingeschriebene, unablösbare Architektur zu lokalisieren, die diese Texte miterzeugt und die die Wendung zur Architektur möglich machte, auch wenn die direkte Zuwendung diese eingeschriebene Architektur verleugnet oder sie umformt. goj/difu

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175 S.

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