Die Eigentumsquote muß verbessert werden. Sickereffekte helfen Mietwohnungsmärkte zu entspannen. Schneider - Direkte Hilfen werden weiterhin erforderlich sein.

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SEBI: Zs 631-4
BBR: Z 492
IRB: M 66

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Zusammenfassung

Der Wohnngsbauminister hat erneut die zentrale Bedeutung der Eigentumsbildung bei der Wohnungsbaupolitik unterstrichen. Die Privatinitiative zur Erreichung der wohnungspolitischen Ziele muss aktiviert werden, d.h. ein größerer Anteil der privaten Haushalte soll im selbstgenutzten Wohneigentum wohnen. Dies entspannt auch den Mietwohnungsmarkt. Wohneigentum staerkt die Selbstverantwortung und die Eigeninitiative der Familie. Die durchschnittliche Belastung bei Wohneigentum liegt mittels der steuerlichen Entlastungswirkungen bei rd. 33 % des Nettoeinkommens. Die Bausparförderung bildet einen wesentlichen Teil der staatlichen Wohneigentumspolitik. hg

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Schlagwörter

Wirtschaft, Politik, Wohnungsmarkt, Wohnungspolitik, Mietwohnungsbau, Wohneigentum, Wohnungsbauförderung, Familie, Bausparer, Eigennutzung, Eigentumsbildung, Bundesbauministerium

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Wohnungswirtschaftliche Informationen, Hamburg (1983)Nr.42, S.1-2

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Wirtschaft, Politik, Wohnungsmarkt, Wohnungspolitik, Mietwohnungsbau, Wohneigentum, Wohnungsbauförderung, Familie, Bausparer, Eigennutzung, Eigentumsbildung, Bundesbauministerium

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