Räumliche Ansiedlungsdisparitäten. Empirische Analyse von Bestimmungsfaktorren im Rahmen theoretischer Standortentscheidungsüberlegungen.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/123
BBR: A 13 046

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DI
S

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Abstract

Ziel der Arbeit ist es, die Entwicklung regionaler Erklärungsmodelle, die als Meßinstrumente räumlicher Ansiedlungsunterschiede (Disparitäten) für verschiedene Branchenbündel dienen, zu untersuchen. Der Autor stellt dar, welche Bestimmungsgrößen die Standortentscheidungen ausgewählter Branchen beeinflussen. Als konkretes Beispiel wählt der Verfasser die Bundesrepublik Deutschland. Exemplarisch werden relevante Kriterien für ansiedlungswillige Unternehmen (insbesondere bei Neugründungen) genannt: Standortfaktoren, z.B. Marktnähe, Verkehrsanbindung, Verfügbarkeit von Flächen bzw. Gebäuden sind für die jeweiligen Branchen von Bedeutung. Außerdem analysiert er wichtige Kriterien für die Standortentscheidung: Kosten, Lohnniveau, Grundstückspreise sowie betriebliche Standortkontakte des Wohnumfeldes und der Unternehmenssituation. Abschließend entwirft der Autor ein Standortattraktivitätsmodell, welches aufzeigt, wie theoretische Ansätze und empirische Standortfaktoren zusammenwirken. Daraus werden Schlußfolgerungen für die Regionalpolitik auf kommunaler Ebene gezogen. roro/difu

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XIV, 227 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1985