Erhaltung der städtebaulichen Gestalt eines Gebietes durch Erhaltungssatzung - eventuell verbunden mit örtlichen Gestaltungsvorschriften und Denkmalschutz. Bd. 1. Anhangband Bd. 2.
IRB-Verl.
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 97/1012-1.2.-4
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Abstract
Aufgabe der als Fallstudienanalyse angelegten Arbeit ist eine rechtstatsächliche Untersuchung der Anwendungs- und Vollzugspraxis der Erhaltungssatzung, eingeschränkt auf solche Satzungen, die auf die Erhaltung der städtebaulichen Gestalt eines Gebietes abzielen. Untersuchungsziel ist es festzustellen, ob die Praxis für bestimmte Typen von erhaltenswerten Stadtgebieten den Einsatz bestimmter Instrumente bevorzugt und aus welchen Gründen dies geschieht, ob bestimmte Erhaltungs- und Gestaltungsziele typischerweise mit dem einen oder anderen Instrument verfolgt werden und was diese Instrumente in der Verwaltungspraxis tatsächlich leisten. Der Textband legt die Ergebnisse der qualitativen Fallstudien zur Aufstellungsphase und zum Inhalt von Gestaltungssatzungen ausführlich dar, faßt Hinweise auf die Wirksamkeit der Erhaltungssatzungen zusammen und veranschaulicht die Regelungsinhalte und Vollzugsverfahren der Behörden anhand von Belegfällen aus ausgewählten Kommunen. Der Anhangband beleuchtet die einzelnen Untersuchungsschritte der Forschungsarbeit, gibt eine Übersicht über die kommunale Anwendungsbreite der Erhaltungssatzung in den alten Bundesländern und enthält die vollständige und thematisch gegliederte Darstellung der untersuchten Fallstudien. goj/difu
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XXV, 446 S.
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Forschungsbericht; T 2448/1,2